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Chow-Chow als Geschenk - Ein Erfahrungsbericht

Ein Freund von mir hat vor ein paar Jahren ein Chow-Chow als Geschenk bekommen. Der Hund ist mittelgroß, sehr pelzig und sieht wie ein kleiner gerundeter Bär aus. Er steht fest immer auf dem Boden mit einer ruhigen, würdevollen Statur. Er braucht nicht so viele Übungen oder Spaziergänge.
Chow Snoopi

Ehrlich gesagt würde ich lieber einen anderen Hund als Haustier wählen. Dafür habe ich natürlich meine Gründe. Was mir in Chow-Chow nicht gefallen ist:
1. Unsoziales und aggressives Benehmen. Viele Chow-Chows haben Schutzinstinkte gegen Fremden. Sie brauchen häufiger Kontakt mit freundlichen Leuten, so dass sie das normale Benehmen von "guten Typen" erkennen können. Nur dann können sie den Unterschied erkennen, wenn jemand schlecht handelt. Ohne sorgfältige Sozialisation kann es sein, dass sie unsozial mit den Menschen werden.
2. Am der Zweitestelle finde ich, dass Chow-Chows zu viel Tieraggression haben. Mit ihrem Streit- und Jagdhintergrund sind diese Hunde dominierend oder aggressiv in Richtung anderer Hunde, besonders jener desselben Geschlechts. Chow-Chow hat starke Instinkte, um Katzen und Anderen zu jagen und zu ergreifen. Wenn irgendetwas mit der Ausbildung, der Handhabung oder der Leitung dieser Rasse falsch geht, sind die Chow-Chows dazu fähig, ernsthaft andere Tiere zu verletzen oder sogar zu töten.
3. Chow -Chows unterscheiden sich stark von Rassen wie zum Beispiel Golden Retriever. Sie haben einen eigenen unabhängigen Verstand und sind nicht leicht zu trainieren. Viele Chow -Chows sind absichtlich, starrsinnig und dominierend und wollen immer der Chef sein.
4. Viele Chow-Chows haben ernste Gesundheitsprobleme. Von Hüftproblemen bis zu Probleme mit den Augen, immer häufiger Allergieprobleme.
Am Ende würde ich Ihnen empfehlen, wenn Sie Ihren Kindern einen Hund als Geschenk nach Hause bringen möchten, dass Sie sich lieber nicht für Chow-Chow entschieden. Es gibt auch Bereiche in manche Länder, wo Rassen wie Chow-Chow verboten sind oder zumindest bedarf es die Zustimmung der Nachbarn.

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